Autobuslinien BVB

Autobuslinie 55

Die vom 16. April bis zum 17. Oktober 1999 in Weil am Rhein durchgeführte Landesgartenschau «Grün 99» war Anlass dafür, dass Autobusse der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) erstmals jenseits Landesgrenze präsent waren.

Autobuslinie 50

Erstmals boten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) in der Zeit vom 5. Oktober bis zum 11. Dezember 1952 an Sonntag-Nachmittagen regelmässige Fahrten vom Kannenfeldplatz zum 1946 eröffneten, auf französischem Territorium liegenden Flugplatz Basel-Mulhouse an.

Autobuslinie 48

Mit dem Fahrplanwechsel Ende 2009 nahmen die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die neue Buslinie 48 in Betrieb. Sie führte von der Endhaltestelle Bachgraben durch den Hegenheimermattweg und den Grabenring in die Baslerstrasse, von wo via Parkallee und die bestehenden Haltestellen Wanderstrasse, Rigistrasse, St. Galler-Ring und Wielandplatz der Linie 33 der Bahnhof SBB erreicht wird.

Autobuslinie 45

Mit der 1979 erfolgten Änderung der Führung der Linie 35 verloren Teile des Niederholz- und des Kornfeldquartiers in Riehen ihren Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Die Einführung einer neuen Kleinbuslinie 45 von der Habermatten zum Lachenweg behob 1981 diesen Missstand.

Autobuslinie 42

Erstmals verkehrten in Basel im Jahre 1969 Autobusse mit der Liniennummer 42. Eine versuchsweise neu eingeführte, 4,5 Kilometer lange Linie stellte eine von den Anwohnern schon länger geforderte Verbindung von der Heiliggeistkirche via Reinacherstrasse–Giornicostrasse–Predigerhofstrasse–Oberer Batterieweg–Bruderholzallee zur Haltestelle Lerchenstrasse der Tramlinie 15 her.

Autobuslinie 41

Im Jahre 1973 änderten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die Linienführung der Autobuslinie 36. Dies hatte zur Folge, dass die Busse nicht mehr durch die Gellertstrasse bzw. am Bethesda-Spital vorbei fuhren und die – zu diesem Zeitpunkt ohnehin nur noch in Richtung Ulmenweg bediente – Haltestelle Bethesda aufgehoben wurde.

Autobuslinie 40

Im Rahmen eines neuen Angebotskonzepts führten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1999 eine nur zu Spitzenzeiten betriebenen Buslinie 40 Claraplatz–Tinguely Museum–Leimgrubenweg ein. Nicht zuletzt erhoffte man sich, mit dem 40er auch eine abschnittsweise Entlastung der Linie 36 und der Linie 31 erreichen zu können.

Autobuslinie 39

Die Liniennummer 39 führten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1958 für die ab der Haltestelle Im Wasenboden zur Schifflände fahrenden Kurse der Linie 36 ein. Als absehbar war, dass die Linie 36 nie über die Dreirosenbrücke zur Ringlinie zusammengeschlossen werden konnte, verzichtete man ab 1968 auf einen Nummernwechsel beim Wasenboden und die Linienbezeichnung 39 verschwand wieder für einige Jahre.

Autobuslinie 37

Für eine bessere Erschliessung der südwestlichen Vorstädte Grossbasels richteten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1950 die beiden von der Stadtmitte ausgehenden und betrieblich zur eigentlichen Ringlinie verknüpften Autobuslinien 37 (Schifflände–Zoo Dorenbach–Neubad) und 38 (Schifflände–Strassburgerallee–Morgartenring–Neubad) ein.

Autobuslinien 36, 36A und 22/36

Im Jahre 1950 neu in Dienst gestellte Autobusse (Saurer 4 ZP Nrn. 13–22) erlaubten die versuchsweise Einführung einer neuen Buslinie mit der Bezeichnung 22/36. Sie verkehrte auf der Strecke Bankverein bzw. Aeschenplatz–Bethesda (Bethesdaspital)–Breite und sollte das äussere St. Alban-Quartier (Gellert) sowie das Lehenmattviertel erschliessen und die Tramlinie 22 ersetzen.

Autobuslinie 35

Zwecks Erschliessung der sich immer mehr ausdehnenden Quartiere Niederholz, Kornfeld und Wenken im Süden der Basler Landgemeinde Riehen nahm im Oktober 1948 die Autobuslinie 35 Friedhof am Hörnli–Schäferstrasse (Otto Wenk-Platz)–Morystrasse ihren Betrieb auf. 1949 wurde während eines halben Jahres ab Habermatten gefahren, danach startete die Linie an der Schäferstrasse (Otto Wenk-Platz) und wurde ab 1950 zum Lachenweg weitergeführt. Fahrmöglichkeiten bestanden anfänglich nur in den Stosszeiten.

Autobuslinien 34 und 34E

Im Jahre 1948 richteten die neugegründeten Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) verschiedene neue Autobuslinien ein und nutzten so die grosse Flexibilität dieses Verkehrsmittels. Eine der neuen Linien war die Linie 34. Von ihrem Ausgangspunkt beim Claraplatz aus erschloss sie das Hirzbrunnen-Quartier.

Autobuslinie 33

Aus der 1938 eingeführten Autobuslinie C wurde zehn Jahre später die Linie 33. An der Linienführung änderte sich vorerst nichts. Erst 1966 ersetzen die Autobusse des verlängerten 33ers auf dem Abschnitt Schützenhaus–Badischer Bahnhof die Trams des eingestellten westlichen Segments der einstigen Ringlinie 2.

Autobuslinie 31

Als letzte der drei Basler Trolleybuslinien 31, 33 und 34 stellten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) am 30. Juni 2008 den bereits seit Jahrzehnten vom Claraplatz via Friedhof am Hörnli zur Habermatten zirkulierenden 31er auf Betrieb mit Autobussen um. Anlass dazu bildete – neben dem Grundsatzentscheid für eine Abkehr vom Trolleybusbetrieb – die wenig später erfolgte Verknüpfung der Linie 31 mit der Linie 38.

Autobuslinien 30 und 30E

Die im Jahre 2001 eingeführte Autobuslinie 30 hatte mehrere Zwecke zu erfüllen. Einerseits sollte wieder eine schnelle Direktverbindung vom Bahnhof SBB zu den Universitäts- und Spitalstandorten geschaffen werden. Seit dem Wegfall des westlichen Segments der einstigen Strassenbahn-Ringlinie 2 fehlte eine solche und die 1966 als Ersatz geschaffene Tangentiallinie 33 konnte eine derartige Aufgabe nie erfüllen.

Autobuslinie 26

Gleisbauarbeiten in der Bruderholzstrasse, in der Wolfschlucht sowie in der äusseren Gundeldingerstrasse verhinderten im Sommer 2021 die Erschliessung des Bruderholzquartiers durch die Strassenbahnlinien 15 und 16. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) richteten die Ersatzbuslinie 15 (Bahnhofeingang Gundeldingen–Wolfschlucht–Bruderholz) und 16 (Heiliggeistkirche–Jakobsberg) ein. Eine dritte Ersatzbuslinie erhielt die Nummer 26, womit diese Linienbezeichnung erstmals seit rund vierzig Jahren wieder Verwendung fand.

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