Dreiachsanhänger

C 51–54; C3 51–54 «Valutawagen»

Anlässlich eines Besuchs von Birseckbahn-Vertretern in Ammendorf im Zusammenhang mit der Beschaffung der Ce 2/2 7–9 bot die Waggonfabrik Gottfried Lindner AG auch vier Anhängewagen an, welche zusammen mit zwei Motorwagen für die Stadt Brandenburg an der Havel gebaut worden waren, von dieser jedoch nicht abgenommen werden konnten.

C 61–63

Der Bestand an Anhängewagen bei der Birseckbahn AG (BEB) war nach der Beschaffung der C 21–28 zu knapp. Eine Nachbeschaffung dieses Wagentyps kam zunächst nicht in Frage, da der Preis für einen Wagen mittlerweile das Zweieinhalb- bis Dreifache betrug und die Unsicherheit bestand, ob wichtige, aus kriegsführenden Ländern zu beziehende Ausrüstungsteile überhaupt erhältlich waren.

C 21–28, 29–32; C3 21–28, 29–32

Nach dem Übergang zum Eigenbetrieb anno 1916 konnte die Birseckbahn AG (BEB) nicht mehr ohne weiteres auf den Rollmaterialpark der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zugreifen und sah sich gezwungen, den eigenen Fahrzeugbestand auszubauen. Zusammen mit den vier Maximum-Motorwagen Ce 2/4 11–14 wurden acht geschlossene Anhängewagen C 21 bis 28 in Auftrag gegeben.

B3 1333–1344

Die B3 1333 bis 1344 wechselten im Juli 1985 von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zur Baselland Transport AG (BLT). Die Fahrzeuge entstanden in den Jahren 1956 bis 1964 in der BVB-Werkstätte unter Verwendung eines zugekauften Lenkuntergestells der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik AG, Winterthur.

B3 1329+1331

Die bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) überzähligen B3 1329 und 1331 wechselten im Juni 1985 zur Baselland Transport AG (BLT) und wurden dort mit denselben Wagennummern in den Bestand eingereiht. Zu einem Einsatz im Linienbetrieb kam es indes nicht.

B3 1326+1328

Im Juni 1985 kamen zusammen mit anderen dreiachsigen Anhängewagen auch die B3 1326 und 1328 von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zur Baselland Transport AG (BLT). Sie wurden mit unveränderten Wagennummern in den Bestand eingereiht.

B3 22, 25+27

Anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen im Jahre 1974 gelangten die B3 22, 25 und 27 der ehemaligen Birseckbahn AG (BEB) zur Baselland Transport AG (BLT). Für den B3 22 hatte die BLT keine Verwendung. Er wurde 1975 abgebrochen.

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