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Farbgebung: Warum sind die Basler Drämmli grün?

Dass die Basler Strassenbahnwagen schon 1895 eine grüne Farbgebung hatten, steht ausser Zweifel. Abweichend davon waren die Sommer-Anhängewagen anfänglich «in Holzmaserung gestrichen» (vermutlich ein Gelbbraunton). Die oft gehörten Aussagen, die Farbe Grün sei rein zufällig, da die ersten Basler Tramwagen ursprünglich für die Stadt Waldenburg in Schlesien (heute polnisch Walbrzych) bestimmt gewesen seien, oder die Farbe Grün sei erst 1897 mit dem Musterwagen Ce 2/2 50 eingeführt worden, gehören ein für allemal ins Reich der Märchen und sind klar widerlegbar.

2026-05-30T12:41:43+02:00Von |1 Kommentar

Wappen, Signete und Logos auf Fahrzeugen

Im Laufe der Zeit haben sich sowohl die Bemalung der Fahrzeuge der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) bzw. der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) als auch die auf den Wagen angebrachten Wappen und Signete stark verändert. Einzig an der grünen Grundfarbe hält man in Basel seit 1895 fest, wobei der Farbton oftmals wechselte.

2026-06-09T18:19:26+02:00Von |0 Kommentare

Mercedes-Benz 628 11 eCitaro G Nrn. 7101–7138

Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) planten bis 2027 die Umstellung ihrer gesamten Busflotte auf Elektrobusse. Sie setzten so den gesetzlichen Auftrag um, ihre ÖV-Angebote im Kanton Basel-Stadt bis 2027 vollständig mit erneuerbarer Energie zu betreiben. In diesem Zusammenhang wurden 2021 65 neue batterie-elektrische Fahrzeuge eines ersten Beschaffungsloses bestellt, darunter 38 Gelenkwagen Mercedes-Benz 628 11 eCitaro G der EvoBus GmbH (seit 2023 Daimler Buses GmbH).

2026-06-29T16:52:52+02:00Von |0 Kommentare

Mercedes-Benz 628 10 eCitaro Nrn. 8101–8119

Im Zuge der Umstellung der gesamten Busflotte auf elektrischen Betrieb beschafften die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 2022–23 in einem ersten Los neben acht Doppelgelenkbussen der Firma Carrosserie HESS AG auch 57 Fahrzeuge aus dem Hause EvoBus GmbH, einem Tochterunternehmen der Daimler Truck AG (ab 2023 Daimler Buses GmbH). Die Bestellung teilte sich in 19 12-Meter-Normbusse und 38 Gelenkbusse auf, wobei die Anzahl Normbusse aufgrund der Verlängerung der Linie 46 von ursprünglich 16 auf 19 Exemplare aufgestockt worden war.

2026-05-25T17:55:53+02:00Von |0 Kommentare

HESS lighTram® 25 OPP Nrn. 9101–9108

Die Buslinie 50 Bahnhof SBB–Kannenfeldplatz–EuroAirport wies seit Jahren ein stetig steigendes Fahrgastaufkommen auf und stiess an ihre Kapazitätsgrenze. Die Fahrgastwechselzeiten verlängerten sich und führten zu Verspätungen. Teilweise mussten Fahrgäste an den Haltestellen zurückgelassen werden. Auf die grosse Nachfrage reagierten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) mit zusätzlichen Kursen. Weitere Taktverdichtungen waren jedoch nicht möglich; gegenseitige Behinderungen der Busse wären die Folge gewesen. Die Lösung fanden die Verkehrsbetriebe mit dem Einsatz von Doppelgelenkbussen.

2026-06-22T09:53:37+02:00Von |0 Kommentare

Abstellplatz Grüngen

Von Frühjahr 2021 bis Ende 2022 wurde die Strecke der Waldenburgerbahn (Linie 19, Liestal–Waldenburg) einer Totalsanierung unterzogen und gleichzeitig von 750 mm auf Meterspur umgespurt. Vom 6. April 2021 bis zur Wiedereröffnung des Bahnbetriebs am 10. Dezember 2022 musste die Baselland Transport AG (BLT) somit einen Bahnersatzbetrieb mit Autobussen anbieten.

2026-03-12T09:28:35+01:00Von |0 Kommentare

Storchenbus

Am 13. August 1973 bezogen Schüler und Lehrer den Neubau des dritten basellandschaftlichen Gymnasiums in Oberwil. Die Schulanlage wurde ausserhalb des Dorfes auf der Hochebene zwischen Oberwil und Allschwil in der Nähe der alten Ziegelei errichtet. Obwohl in 28 Klassen eine beachtliche Schülerzahl aus einem weiten Einzugsgebiet unterrichtet wurde, stufte man die periphere Lage nicht als nachteilig ein und verzichtete auf eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr.

2025-08-01T13:53:32+02:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 64

In dem Mitte der Siebzigerjahre von der Regionalplanungsstelle beider Basel ausgearbeiteten Buslinienkonzept für den unteren Teil des Kantons Basel-Landschaft war auch eine Querverbindungslinie von Arlesheim über Reinach und Therwil nach Biel-Benken enthalten. Die neue Autobuslinie konnte schliesslich am 15. Oktober 1978 als Teil des Ausbaukonzepts «Grünes Licht für den öffentlichen Verkehr» eröffnet werden und erhielt die Liniennummer 64.

2026-01-03T17:00:58+01:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 63

Das von der Regionalplanungsstelle beider Basel ausgearbeitete Buslinienkonzenpt vom Januar 1977 bildete die Grundlage für einen umfassenden Ausbau des öffentlichen Verkehrs insbesondere im unteren Teil des Kantons Basel-Landschaft. Es berücksichtigte auch die schon länger bestehenden Forderungen nach Querverbindungen zwischen den Talachsen, denn durch Schaffung neuer Arbeitsplätze ausserhalb der Stadt Basel genügten die traditionellen auf die Stadt ausgerichteten Vorortslinien längst nicht mehr. Eine der Massnahmen zur Befriedigung neuer Verkehrsbedürfnisse war die Einführung der Querverbindungs-Überlandlinie 63 zwischen Bottmingen und Muttenz.

2026-01-22T14:05:47+01:00Von |0 Kommentare

Mercedes-Benz 628 10 eCitaro Nrn. 1001…1038

Am 7. Februar 2019 schrieb die Baselland Transport AG (BLT) die Beschaffung von fünf Elektro-Normbussen inklusive Ladeinfrastruktur und Betriebsdaten-Managementsystem für einen ab Frühjahr 2021 geplanten Pilotbetrieb auf der Linie 37 öffentlich aus. Drei Angebote von EvoBus (Schweiz) AG, Carrosserie HESS AG und BYD Europe wurden fristgerecht eingereicht. Das Angebot von EvoBus GmbH mit dem neuen Mercedes-Benz eCitaro erhielt von BLT-Chauffeuren und Werkstattpersonal gleichermassen gute Noten, so dass dieser Anbieter den Zuschlag erhielt.

2026-05-25T16:31:29+02:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 62

Die Automobilgesellschaft Birsigtal bzw. die Birsigthalbahn AG (BTB) betrieb ab 1926 eine Buslinie von Oberwil über Biel nach Benken. Ab 1951 verkehrten werktags einzelne Kurse bis zur Heuwaage in Basel. Die Birsigthalbahn AG ging per 1. Januar 1974 in der neu gegründeten Baselland Transport AG (BLT) auf, womit die BLT auch für den Betrieb der Buslinie im Leimental zuständig wurde.

2026-06-05T18:09:59+02:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 60

Die Bevölkerung im Basler Agglomerationsgürtel nahm zwischen 1970 und 2000 um rund 20’000 Personen zu. Die zunehmende Dezentralisierung von Wohnort und Arbeitsplatz führten zu neuen netzartigen und weniger auf Basel ausgerichteten Pendlerströmen, so dass sich um die Jahrtausendwende eine Anpassung des während zwei Jahrzehnten praktisch unveränderten Busangebots im Rhein-, Birs- und Leimental aufdrängte.

2026-01-01T14:45:12+01:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 58

Im Rahmen des 6. Generellen Leistungsauftrags (GLA) des Kantons Basel-Landschaft für den öffentlichen Verkehr wurde die Führung der [glossary_exclude]Buslinie 63[/glossary_exclude] Ende 2009 geändert. Ab der Haltestelle Hofmatt verkehrte der 63er nun nicht mehr zum Bruderholzspital, sondern durch das bisher nicht erschlossene Arlesheimer Gewerbegebiet Widen zur Verkehrsdrehscheibe beim Bahnhof Dornach-Arlesheim. Die Querverbindungsfunktion zwischen den beiden Tramlinien 10 und 11 sowie die Verbindung zum Bruderholzspital übernahm die neu eingeführte Buslinie 58 Münchenstein Bahnhof–Bruderholzspital.

2026-03-08T19:03:52+01:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 47

Der 6. Generelle Leistungsauftrag (GLA) für den öffentlichen Verkehr der Jahre 2010 bis 2013 im Kanton Basel-Landschaft legte den Grundstein für die bis zu diesem Zeitpunkt umfangreichste Busnetzerweiterung in der Geschichte der Baselland Transport AG (BLT). Ziele des Ausbaus waren unter anderem eine bessere Erschliessung und Erreichbarkeit des Bruderholzspitals, der Sport- und Eventstätten im Gebiet St. Jakob sowie der Fachhochschulen in Muttenz.

2025-11-23T19:56:53+01:00Von |0 Kommentare

Autobuslinien 37A und 37

Im Jahre 1999 nahm man den Endpunkt der von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) betriebenen Autobuslinie 37 vom Jakobsberg nach Bottmingen zurück. Das zu einem grossen Teil auf basellandschaftlichem Boden liegende Teilstück Bottmingen–Jakobsberg wurde fortan von der Baselland Transport AG (BLT) mit der Ergänzungslinie 37A betrieben, dies mit dem entscheidenden Nachteil, dass das Bruderholzspital von der Stadt aus nun nicht mehr umsteigefrei erreichbar war.

2026-01-19T18:55:41+01:00Von |0 Kommentare
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