Im Jahre 1948 verkaufte die deutsche Dornier die Dornier-Werke AG in Altenrhein, die zur rein schweizerischen Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG (FFA) wurden. Neben dem noch jungen Fahrzeugbau wurde auch der angestammte Flugzeugbau weitergeführt. In den Fünfzigerjahren entstand beispielsweise der berühmt-berüchtige Jagd- und Erdkampfjet P-16.

1987 erwarb die Schindler Holding AG eine Mehrheitsbeteiligung an den FFA. Der Flugzeugbereich wurde sofort weiterveräussert und der Schienenfahrzeugbau unter dem Namen Schindler Waggon Altenrhein als zweites Standbein neben dem Werk in Pratteln weitergeführt. Wenige Jahre später zog sich Schindler aus dem Waggonbau zurück. Der Bereich «Kleinserienbau und Reparaturen» des Werkes Altenrhein wurde an die Stadler Fahrzeuge AG (heue Stadler Rail AG) verkauft. Vorerst weiter unter Schindler-Dach verblieben die Bereiche «Wickeltechnik» und «Ausrüstungskomponenten».

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