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MAN NG 353/A23 Nrn. 751–782, 783–788

Einschneidende Änderungen im Busnetz, namentlich die Verknüpfung der Linien 34 und 37 über die Mittlere Brücke, sowie der anstehende Ersatz von rund 40 hochflurigen und veralteten Auto- und Trolleybussen führte um die Jahrtausendwende zur Beschaffung der bis zu diesem Zeitpunkt grössten einheitlichen Busserie der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB), den 32 Gelenkwagen 751 bis 782. Ihnen folgten 2001 in einer Ergänzungsbeschaffung die sechs baugleichen Wagen 783 bis 788.

X 103 (Fahrleitungsmontagewagen)

Die drei Anhängewagen C 61–63, welche die Birseckbahn AG (BEB) 1918 von der ehemaligen Strassenbahn Schwyz–Seewen übernommen hatte und bei der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft in Neuhausen (SIG) umbauen liess, beendeten ihre Karriere als Dienstwagen. Der C 63 wurde zum Fahrleitungs-Montagewagen und bekam die neue Bezeichnung X 103.

Be 4/6 603–622, 623–658 DÜWAG

In den Jahren 1961 bzw. 1962 kamen in Basel mit den Be 4/6 601 und 602 die beiden ersten Gelenk-Motorwagen in Betrieb. Die dreiteiligen Prototypen aus rein schweizerischer Fertigung erwiesen sich als störungsanfällig und waren oft Gäste in der Hauptwerkstätte Klybeck der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB). Im Hinblick auf eine vorgesehene Modernisierung der Birseckbahn weilte von Juli bis August 1964 der fabrikneue DÜWAG-Gelenkwagen GT6 435 der Verkehrsbetriebe Mannheim im Birseck. Auf Grund der guten Erfahrungen holten die BVB ein Jahr später denselben Wagen für drei Monate wieder nach Basel und unternahmen umfangreiche Versuchsfahrten.