Messeplatz

Autobuslinie 1A

Bauarbeiten an der Stadtautobahn «Nordtangente» erforderten während längerer Zeit die Einstellung des Abschnitts Messeplatz–Dreirosenbrücke der Strassenbahnlinie 1. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) richteten während dieser Zeit eine Ersatzbuslinie 1A ein.

Tramlinie 23

Kaum eine andere Linie der damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) war derart kurzlebig wie die Linie 23: Am 22. Mai 1932 verliessen erstmals Wagen mit dieser Linienbezeichnung das Depot und pendelten zwischen Barfüsserplatz und Leimgrubenweg.

Tramlinie 17

Ende 1913 führten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) eine Linie 17 ein, welche an Sonn- und Feiertagen die damalige Linie 7 nach Riehen entlasten sollte. Von Riehen her fuhr der 17er zum Aeschenplatz und absolvierte dann eine grosse Schlaufe via Heiliggeistkirche–Tellplatz–Markthalle–Bahnhof SBB zurück zum Aeschenplatz.

Tramlinie 8

Die Linie 8 gab ein erstes kurzes Debut vom 5. bis 9. Juli 1912. Während dem Eidgenössischen Turnfest auf der Schützenmatte betrieben die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) während fünf Tagen eine Linie mit Kopfschild «8». Sie führte vom Wiesenplatz via Claraplatz und Bahnhof SBB zum Schützenhaus in unmittelbarer Nähe zum Festgelände.

Tramlinie 4

Als die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) am 14. April 1897 die Strecke in Richtung Kleinhüningen in Betrieb nahmen, konnten die Wagen der neu eingerichteten Tramlinie vom Claraplatz her zunächst nur bis zum Klybeckschloss verkehren. Der Streckenabschnitt bis ins eigenständige Fischerdorf Kleinhüningen konnte erst sechs Monate später fertiggestellt werden.

Tramlinie 2

Die Linie 2 verbindet seit ihrer Eröffnung am 14. April 1897 die beiden Basler Bahnhöfe auf dem direktesten Weg über die Wettsteinbrücke. Schon 1897 wurde die Strecke im 6-Minuten-Betrieb mit fünf einmotorigen Wagen aus dem Depot Klybeck befahren.

Tramlinie 1

Die erste Basler Tramlinie verband ab 1895 die beiden damaligen Bahnhöfe, den Badischen Bahnhof auf dem Areal der heutigen Messe Basel und den Centralbahnhof (heute Bahnhof SBB). Es liegt auf der Hand, dass die zwischen den Bahnhöfen pendelnden Tramwagen das Kopfschild «1» gehabt hätten, wären Liniennummern damals schon üblich gewesen.