Motorwagen

Stolitschen Elektrotransport AG, Sofia

In der bulgarischen Hauptstadt Sofia begann das Zeitalter der elektrischen Strassenbahn 1898, als die Konzessionen für den Bau und den Betrieb von Tramlinien an eine belgische und eine französische Firma vergeben wurden. Am 1. Januar 1901 konnte der Betrieb von sechs Linien auf einem etwa 23 Kilometer langen meterspurigen Netz aufgenommen werden.

2026-04-09T15:31:30+02:00Von |0 Kommentare

Gradsko saobraćajno preduzeće Beograd

Nach der Jahrtausendwende wurde Beograd (dt. Belgrad), Hauptstadt der Republik Serbien, neue Heimat für eine grosse Zahl ausgedienter Basler Strassenbahnwagen. Beograd, übersetzt «weiße Stadt», liegt an der Mündung der Save in die Donau und ist mit einer über 7000-jährigen Geschichte eine der ältesten durchgehend besiedelten Orte Europas. Während fast 300 Jahren unter osmanischer Kontrolle entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Verwaltungszentrum und war Knotenpunkt zwischen Orient und Occident.

2026-05-10T10:11:28+02:00Von |0 Kommentare

Regia Autonoma de Transport Public Iași

Iași (dt. Jassy) ist eine Universitätsstadt im Nordosten Rumäniens in der Region Moldau. Iași ist auch die Hauptstadt des gleichnamigen Kreises und zählt rund 300’000 Einwohner. Sie ist somit die viertgrösste Stadt Rumäniens. Iași besitzt seit 1900 eine elektrische, in Meterspur angelegte Strassenbahn. Mit einer Gleislänge von 82,6 Kilometern gehört der Betrieb zu den grösseren in Rumänien.

2026-04-09T15:30:31+02:00Von |0 Kommentare

Städtische Verkehrsbetriebe Bern / BERNMOBIL

Nachdem in Bern bereits Tram-Anhänger aus Zürich, Trolleybusse aus Neuenburg und Autobusse aus Genf, Dietikon und Baden/Wettingen verkehrten, sahen sich die Städtischen Verkehrsbetriebe Bern (SVB) 1994 dazu gezwungen, auch aus Basel gebrauchte Fahrzeuge zu erwerben. Mit diesen Wagen sollte auf der Linie 9 der Anhängerbetrieb ermöglicht werden, um in Spitzenzeiten das Intervall von vier auf fünf Minuten ausdehnen und somit zwei Kurse einsparen zu können.

2026-04-09T15:25:41+02:00Von |0 Kommentare

Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft

Die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (St&H) ist ein österreichisches Verkehrsunternehmen mit Sitz in Gmunden. Sie betreibt vier normal- bzw. schmalspurige Lokalbahnstrecken, die Strassenbahn Gmunden, einen Linien- und Reisebusbetrieb, die Attersee- und die Altaussee-Schifffahrt, sowie Reisebüros. Das zu Beginn des 20. Jahrhunderts florierende Unternehmen kämpfte nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach mit finanziellen Schwierigkeiten, weshalb nur selten fabrikneue Fahrzeuge angeschafft werden konnten.

2026-04-09T15:27:54+02:00Von |0 Kommentare

Aigle–Sépey–Diablerets

Die 1913 eröffnete Bahn Aigle–Sépey–Diablerets (ASD), französisch Chemin de fer Aigle–Sépey–Diablerets, führt von Aigle über Le Sépey nach Les Diablerets. Le Sépey ist ein Kopfbahnhof, alle Züge fahren zurück zum Keilbahnhof Les Planches, wo die Verzweigung nach Aigle bzw. Les Diablerets liegt.

2026-04-10T14:23:21+02:00Von |0 Kommentare

Aigle–Ollon–Monthey–Champéry

Die Aigle–Ollon–Monthey–Champéry-Bahn (AOMC), französisch Chemin de fer Aigle–Ollon–Monthey–Champéry, führt von Aigle über Ollon und Monthey nach Champéry und entstand 1946 aus der Fusion der 1907 eröffneten Aigle-Ollon-Monthey-Bahn (AOM), französisch Chemin de fer Aigle–Ollon–Monthey, mit der 1909 eröffneten Monthey-Champéry-Morgins-Bahn (MCM), französisch Compagnie du chemin de fer Monthey–Champéry–Morgins.

2026-04-09T15:26:17+02:00Von |0 Kommentare

Denkmäler, Museen und Museumsbahnen

Zahlreiche ausgediente Fahrzeuge der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) und der Baselland Transport AG (BLT) bzw. deren Vorgängergesellschaften entgingen der Schrottpresse und landeten nach ihrem Ausscheiden aus dem Betrieb als statische Exponate in Museen. Einzelne wurden sogar auf Museumsbahnen weiterbetrieben.

2026-04-09T15:33:48+02:00Von |0 Kommentare
Nach oben