Münchenstein

Mietfahrzeuge 2026

Im Jahre 2026 liess die Baselland Transport AG (BLT) Gleise, Fahrleitungen und Sicherungsanlagen auf dem Stre­cken­ab­schnitt zwischen den Haltestellen Freilager und Sur­baum der Vororts-Tramlinie 11 erneuern. Während der Hauptarbeiten war der Tram­betrieb zwischen Freilager und Aesch Dorf komplett eingestellt. Als Tramersatz verkehrten zwischen Dreispitz und Aesch Busse. Da der BLT-eigene Bestand an Gelenkbussen für den Tramersatzbetrieb nicht ausreichte, wurden Mietfahrzeuge eingesetzt.

2026-07-23T09:52:36+02:00Von |0 Kommentare

Normwartehallen BLT

Unmittelbar nach der Gründung der Baselland Transport AG (BLT) im Jahre 1974 befand sich in deren Immobilienbestand eine Vielzahl von Wartehallen und Unterständen unterschiedlichster Generationen und Bauarten, welche samt und sonders von den Vorgängergesellschaften Birsigthalbahn AG (BTB) oder Birseckbahn AG (BEB) errichtet worden waren. Insbesondere der Ausbau des Busnetzes sowohl im unteren als auch im oberen Kantonsteil führte zu Beginn der Achtzigerjahre zu einem grossen Bedarf an neuen Wartehallen.

2026-06-01T19:28:40+02:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 63

Das von der Regionalplanungsstelle beider Basel ausgearbeitete Buslinienkonzenpt vom Januar 1977 bildete die Grundlage für einen umfassenden Ausbau des öffentlichen Verkehrs insbesondere im unteren Teil des Kantons Basel-Landschaft. Es berücksichtigte auch die schon länger bestehenden Forderungen nach Querverbindungen zwischen den Talachsen, denn durch Schaffung neuer Arbeitsplätze ausserhalb der Stadt Basel genügten die traditionellen auf die Stadt ausgerichteten Vorortslinien längst nicht mehr. Eine der Massnahmen zur Befriedigung neuer Verkehrsbedürfnisse war die Einführung der Querverbindungs-Überlandlinie 63 zwischen Bottmingen und Muttenz.

2026-01-22T14:05:47+01:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 60

Die Bevölkerung im Basler Agglomerationsgürtel nahm zwischen 1970 und 2000 um rund 20’000 Personen zu. Die zunehmende Dezentralisierung von Wohnort und Arbeitsplatz führten zu neuen netzartigen und weniger auf Basel ausgerichteten Pendlerströmen, so dass sich um die Jahrtausendwende eine Anpassung des während zwei Jahrzehnten praktisch unveränderten Busangebots im Rhein-, Birs- und Leimental aufdrängte.

2026-01-01T14:45:12+01:00Von |0 Kommentare

Autobuslinie 58

Im Rahmen des 6. Generellen Leistungsauftrags (GLA) des Kantons Basel-Landschaft für den öffentlichen Verkehr wurde die Führung der [glossary_exclude]Buslinie 63[/glossary_exclude] Ende 2009 geändert. Ab der Haltestelle Hofmatt verkehrte der 63er nun nicht mehr zum Bruderholzspital, sondern durch das bisher nicht erschlossene Arlesheimer Gewerbegebiet Widen zur Verkehrsdrehscheibe beim Bahnhof Dornach-Arlesheim. Die Querverbindungsfunktion zwischen den beiden Tramlinien 10 und 11 sowie die Verbindung zum Bruderholzspital übernahm die neu eingeführte Buslinie 58 Münchenstein Bahnhof–Bruderholzspital.

2026-03-08T19:03:52+01:00Von |0 Kommentare

Tramlinie 13

In den Jahren unmittelbar vor und nach der Gründung der Birseckbahn AG (BEB) existierten in der Region noch weitere, von verschiedenen Kreisen ausgearbeitete Bahnprojekte, welche aus unterschiedlichen Gründen auch für die BEB von gewissem Interesse waren oder an welchen die Bahn sogar aktiv mitarbeitete. In weit fortgeschrittenem Stadium befand sich das Projekt für den Bau einer neuen Strecke von der Neuen Welt über Muttenz nach Pratteln.

2020-05-14T17:13:16+02:00Von |0 Kommentare

Tramlinie 11

Kurze Zeit, nach dem von den eidgenössischen Räten die Konzession zum Bau und Betrieb einer elektrischen Strassenbahn zwischen dem Ruchfeld und Aesch vorlag, konstituierte sich am 25. März 1906 die Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA). Bereits eineinhalb Jahre später, am Samstag, dem 7. Dezember 1907 konnte der Betrieb zwischen Aeschenplatz und Aesch aufgenommen werden.

2025-05-09T13:56:13+02:00Von |0 Kommentare

Xe 2/3 111, 113

Der Ce 2/3 4 der Birseckbahn AG (BEB) wurde 1953 aus dem Personenverkehr zurückgezogen und als Dienstwagen vorwiegend für den Fahrleitungsunterhalt verwendet. Die neue Bezeichnung Xe 2/3 111 (angeschrieben X 111) sowie einen roten Dienstwagen-Anstrich erhielt er jedoch erst Ende 1956. Grössere Umbauten für den neuen Verwendungszweck wurden nicht vorgenommen.

2026-04-27T14:58:48+02:00Von |0 Kommentare

Xe 2/2 112

Der Ce 2/2 5 war ab 1944 der einzige verbliebene Zweiachs-Motorwagen der Birseckbahn AG (BEB). Alle anderen Motorwagen sind zu Dreiachsern umgebaut worden. Das Fahrzeug fand in den folgenden Jahren praktisch ausschliesslich für bahninterne Zwecke Verwendung. Es erhielt die entsprechende Dienstwagen-Bezeichnung Xe 2/2 112 und den für die BEB typischen, roten Dienstwagenanstrich jedoch erst Ende 1963.

2026-04-27T15:07:09+02:00Von |0 Kommentare

X 5

Von der liquidierten Sissach–Gelterkinden-Bahn (SG) konnte die Birseckbahn AG (BEB) im Jahre 1916 den gedeckten Güterwagen K 5 erwerben. Dieses Fahrzeug wurde 1891 von der Maschinenbau-Gesellschaft Basel (MBGB) als offener Güterwagen L 1 erbaut und um 1897 in einen geschlossenen Güterwagen für Posttransporte mit der Bezeichnung K 5 umgebaut.

2026-04-27T15:04:50+02:00Von |0 Kommentare

S0 6

Von der liquidierten Sissach–Gelterkinden-Bahn (SG) konnte die Birseckbahn AG (BEB) im Jahre 1916 den gedeckten Güterwagen K 5 erwerben. Dieses Fahrzeug wurde 1891 von der Maschinenbau-Gesellschaft Basel als offener Güterwagen L 1 erbaut und um 1897 in einen geschlossenen Wagen für Posttransporte mit der Bezeichnung K 5 umgebaut.

2026-04-27T15:04:09+02:00Von |0 Kommentare

X 103

Die drei Anhängewagen C 61–63, welche die Birseckbahn AG (BEB) 1918 von der ehemaligen Strassenbahn Schwyz–Seewen übernommen hatte und bei der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft in Neuhausen (SIG) umbauen liess, beendeten ihre Karriere als Dienstwagen. Der C 63 wurde zum Fahrleitungs-Montagewagen und bekam die neue Bezeichnung X 103.

2026-04-27T17:21:44+02:00Von |0 Kommentare

X 105

Wie der X 103 ging auch der Mitte 1954 in Betrieb gesetzte Sprengwagen für die Unkrautvertilgung X 104 auf ein Fahrzeug zurück, welches die Birseckbahn AG (BEB) 1918 von der ehemaligen Schwyzer Strassenbahnen (SStB) übrnahm und umbauen liess (C 61–63).

2026-04-27T15:02:49+02:00Von |0 Kommentare

C 51–54; C3 51–54 «Valutawagen»

Anlässlich eines Besuchs von Birseckbahn-Vertretern in Ammendorf im Zusammenhang mit der Beschaffung der Ce 2/2 7–9 bot die Waggonfabrik Gottfried Lindner AG auch vier Anhängewagen an, welche zusammen mit zwei Motorwagen für die Stadt Brandenburg an der Havel gebaut worden waren, von dieser jedoch nicht abgenommen werden konnten.

2025-08-11T19:31:17+02:00Von |0 Kommentare

C 61–63

Der Bestand an Anhängewagen bei der Birseckbahn AG (BEB) war nach der Beschaffung der C 21–28 zu knapp. Eine Nachbeschaffung dieses Wagentyps kam zunächst nicht in Frage, da der Preis für einen Wagen mittlerweile das Zweieinhalb- bis Dreifache betrug und die Unsicherheit bestand, ob wichtige, aus kriegsführenden Ländern zu beziehende Ausrüstungsteile überhaupt erhältlich waren.

2026-04-26T19:58:38+02:00Von |0 Kommentare
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