X 201
Von der Birsigthalbahn AG (BTB) kamen anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974 einige Güter- und Dienstwagen zur neu gegründeten Baselland Transport AG (BLT). Einer davon war der Fahrleitungsmontagewagen X 201.
Von der Birsigthalbahn AG (BTB) kamen anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974 einige Güter- und Dienstwagen zur neu gegründeten Baselland Transport AG (BLT). Einer davon war der Fahrleitungsmontagewagen X 201.
Alässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen kam 1974 der X 202 von der Birsigthalbahn AG (BTB) zur Baselland Transport AG (BLT). Beim X 202 handelte es sich um einen Hilfswagen, der verschiedene Geräte aufnahm, die bei Unfällen oder für das Eingleisen entgleister Fahrzeuge benötigt wurden. Der Hilfswagen mit oxydrotem Anstrich entstand 1968 durch Umbau des gedeckten Güterwagen K 136, welcher seinerseits 1954 von der Brünigbahn zur Birsigthalbahn stiess (ex K 2019, SIG 1891).
Der bei der Baselland Transport AG (BLT) heute noch im Einsatz stehende X 212 wurde 1897 von der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) als Hochbordwagen M 41 an die Birsigthalbahn AG (BTB) geliefert. Nach verschiedenen Umzeichnungen ging er 1974 als Schotterwagen X 203 in den Bestand der BLT über.
Beim X 204 handelte es sich um ein Spezialfahrzeug zur Ausbringung von flüssigem Unkrautvernichtungsmittel. Es gehörte zum Bestand der Birsigthalbahn AG (BTB) und entstand 1953 aus dem Untergestell des C 16, welcher seinerseits 1888 von der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) erbaut worden war.
Der Turmwagen mit der Bezeichnung X 205 ging auf einen Eigenbau der ehemaligen Strassenbahn Aarau–Schöftland (AS) zurück. Er kam 1968 zur Birsigthalbahn AG (BTB) und ging 1974 anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen in den Bestand der Baselland Transport AG (BLT) über.
Um die restlichen auf der Linie 17 eingesetzten Dreiachs-Anhänger aus dem Betrieb nehmen zu können übernahm die Baselland Transport AG (BLT) im Jahre 2001 weitere Grossraum-Anhängewagen von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB). Dabei handelte es sich um die sieben B 1416–1422 der ersten luftgefederten Serie von 1961 (B 1416–1435).
Nach der Ausmusterung der ersten klotzgebremsten Anhängewagen der Serie B 1401–1415 bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) gelangten im Frühjahr 1994 die B 1402, 1403, 1406 und 1414 zu den Städtischen Verkehrsbetrieben Bern (SVB, ab 2000 BERNMOBIL). Dort kamen die B 1402, 1403 und 1406 nach geringen Anpassungen als B 341, 342 und 343 für Einsätze in den Spitzenverkehrszeiten wieder in Betrieb.
Im März 1999 übernahm die Baselland Transport AG (BLT) die drei Anhängewagen B 799 bis 801 der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ). Diese drei Fahrzeuge wurden 1973 durch die Flug- und Fahrzeugwerke AG, Altenrhein (Wagenkasten) und Schindler Waggon AG, Pratteln (Drehgestelle) erbaut.
Anlässlich der Ausmusterung der ersten klotzgebremsten Anhängewagen der Serie B 1401–1415 bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) gelangten im Juni 1994 die B 1404 und 1408 zur Baselland Transport AG (BLT). Letzterer trug dabei noch die Vollwerbung für die transform-Kunstausstellung.
Die B3 1333 bis 1344 wechselten im Juli 1985 von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zur Baselland Transport AG (BLT). Die Fahrzeuge entstanden in den Jahren 1956 bis 1964 in der BVB-Werkstätte unter Verwendung eines zugekauften Lenkuntergestells der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik AG, Winterthur.
Die bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) überzähligen B3 1329 und 1331 wechselten im Juni 1985 zur Baselland Transport AG (BLT) und wurden dort mit denselben Wagennummern in den Bestand eingereiht. Zu einem Einsatz im Linienbetrieb kam es indes nicht.
Im Juni 1985 kamen zusammen mit anderen dreiachsigen Anhängewagen auch die B3 1326 und 1328 von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zur Baselland Transport AG (BLT). Sie wurden mit unveränderten Wagennummern in den Bestand eingereiht.
Anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen im Jahre 1974 gelangten die B3 22, 25 und 27 der ehemaligen Birseckbahn AG (BEB) zur Baselland Transport AG (BLT). Für den B3 22 hatte die BLT keine Verwendung. Er wurde 1975 abgebrochen.
Als einziger Zweiachs-Anhänger kam anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974 der B2 41 der ehemaligen Birseckbahn AG (BEB) zur neu gegründeten Baselland Transport AG (BLT). Der seinerzeit nicht mehr betriebsfähige, 1916 von der Schweizerischen Industriegesellschaft (SIG) erbaute Sommerwagen 1916 war zunächst im Depot Arlesheim, ab 1980 in Rodersdorf und ab 1983 im Depot Hüslimatt abgestellt.
Zusammen mit dem übrigen Rollmaterial der Birsigthalbahn AG (BTB) kamen auch die Steuerwagen Bt 21–27 zur Baselland Transport AG (BLT), dies anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974.
Die beiden zusammen mit den neuen Trieb- und Steuerwagen anno 1966 an die Birsigthalbahn AG (BTB) gelieferten, führerstands- und antriebslosen Pendelzug-Mittelwagen B 61 und 62 gelangten 1974 anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen zur Baselland Transport AG (BLT).
Zu den ältesten Fahrzeugen für den Regelbetrieb, welche anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974 von der Birsigthalbahn AG (BTB) zur Baselland Transport AG (BLT) kamen, gehörten die Anhängewagen B 51 bis 54 sowie 55 und 56. Sie wurden 1926 bzw. 1932 an die BTB geliefert und zwischen 1966 und 1970 für den Betrieb in modernen Pendelzügen mit den ABe 4/4 11 bis 16 bzw. den Bt 21 bis 27 angepasst.
Anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974 erbte die Baselland Transport AG (BLT) von der Birsigthalbahn AG (BTB) auch die vier kurzen vierachsigen Anhängewagen B 31–34. Diese kamen 1953 bzw. 1955 gebraucht von den Elektrischen Strassenbahnen Zug (ESZ) zur Birsigthalbahn.
Im Rahmen der umfassenden Erneuerung des Rollmaterials beschaffte die Birsigthalbahn AG (BTB) zusammen mit neuen Trieb- und Steuerwagen anno 1966 auch zwei antriebslose Mittelwagen B 61 und 62. Diese entsprachen bezüglich des wagenbaulichen Teils so weit als möglich den Steuerwagen Bt 21–27.
Die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG (SWS) verdankte ihre Gründung dem Aufschwung des Verkehrswesens im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.