Rollmaterialbestand Bus
Als Vertreter der Auto- und Trolleybuss […]
Setra S 515 HDH Nr. FS1
Ab Januar 2024 verfügte die Baselland Transport AG (BLT) über eine eigene Busfahrschule, um zukünftige Fahrer intern ausbilden zu können. In diesem Zusammenhang wurde ein gebrauchter Reisebus des Typs Setra S 515 HDH für den Einsatz als Fahrschulwagen beschafft.
MAN Lion’s City 10 E Nrn. 1111–1113
Die drei am Ende ihrer Lebensdauer angelangten, ausschliesslich im oberen Baselbiet eingesetzten Midibusse MB O 530 K Citaro FL Nrn. 11–13 der Baselland Transport AG (BLT) waren 2024 zu ersetzen. Gleichzeitig wollte die BLT die Umstellung auf Elektrobusse fortführen.
Mercedes-Benz 628 10 eCitaro Nrn. 8101–8119
Im Zuge der Umstellung der gesamten Busflotte auf elektrischen Betrieb beschafften die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 2022–23 in einem ersten Los neben acht Doppelgelenkbussen der Firma Carrosserie HESS AG auch 57 Fahrzeuge aus dem Hause EvoBus GmbH, einem Tochterunternehmen der Daimler Truck AG (ab 2023 Daimler Buses GmbH). Die Bestellung teilte sich in 19 12-Meter-Normbusse und 38 Gelenkbusse auf, wobei die Anzahl Normbusse aufgrund der Verlängerung der Linie 46 von ursprünglich 16 auf 19 Exemplare aufgestockt worden war.
Mercedes-Benz 628 10 eCitaro Nrn. 1001…1038
Am 7. Februar 2019 schrieb die Baselland Transport AG (BLT) die Beschaffung von fünf Elektro-Normbussen inklusive Ladeinfrastruktur und Betriebsdaten-Managementsystem für einen ab Frühjahr 2021 geplanten Pilotbetrieb auf der Linie 37 öffentlich aus. Drei Angebote von EvoBus (Schweiz) AG, Carrosserie HESS AG und BYD Europe wurden fristgerecht eingereicht. Das Angebot von EvoBus GmbH mit dem neuen Mercedes-Benz eCitaro erhielt von BLT-Chauffeuren und Werkstattpersonal gleichermassen gute Noten, so dass dieser Anbieter den Zuschlag erhielt.
MAN NL 313/A21 Nrn. 821–822, 823–828
Gleichzeitig mit der grossen Gelenkbus-Beschaffung (MAN NG 353/A23 751–788) orderten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) auch zwei Normalbusse. Diese trafen im Mai 2000 in Basel ein und wurden mit den Betriebsnummern 821 und 822 in den Bestand eingereiht. Für eine verbesserte Bedienung des Flughafens (Neueinführung der damaligen Buslinie 30 Bahnhof SBB–Frauenspital–EuroAirport) sowie für die nach Allschwil weitergezogene Linie 38 entstand ein Mehrbedarf an zweiachsigen Autobussen, so dass im Jahre 2001 sechs gleichartige Wagen (Nrn. 823–828) nachbeschafft wurden.
FBW 71U Nrn. 78–84
Die in den Jahren 1954 bis 1956 in Betrieb genommenen sieben Autobusse Nrn. 23–29 waren am Ende ihrer Lebensdauer angelangt und mussten ersetzt werden. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) orderten deshalb eine gleiche Anzahl neuer Fahrzeuge, welche 1979 mit den Betriebsnummern 78–84 in den Bestand eingereiht wurden.
FBW B51U Nrn. 48–52, 53–66, 67, 68–77
Die Normbusse Nrn. 48–77 wurden von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zwischen 1965 und 1970 in mehreren Teilserien beschafft. Sie dienten zur Deckung eines Mehrbedarfs an Autobussen, welcher sich durch den weiteren Ausbau des Busnetzes ergab. Zudem ermöglichten sie, alle vor 1954 gebauten Autobusse auszuscheiden, so dass sich die Flotte schliesslich aus 55 nach einheitlichen Prinzipien (Frontlenker, Mittel-Unterflurmotor FBW) gebauten Fahrzeugen zusammensetzte.
FBW B51U Nrn. 41, 42–47
Insbesondere, um die längst nicht mehr den Anforderungen genügenden Autobusse Nrn. 1 und 2 ersetzen sowie um die überalterten und ein zu geringes Fassungsvermögen aufweisenden Wagen 7 sowie 8–12 in die Reserve zurückziehen zu können, wurde Ende der Fünfzigerjahre eine Beschaffung neuer Autobusse unumgänglich.
FBW B51U Nr. 40
Beim 1958 in Verkehr gesetzten Autobus Nr. 40 handelte es sich um ein Einzelstück. Er wurde versuchsweise in selbsttragender, genieteter Aluminium-Röhrenbauweise von Reinbolt & Christe gebaut und war gleichzeitig das letzte Fahrzeug, das diese Basler Firma an die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) liefern konnte. 1959 ging der Karosseriebetrieb mit grosser Vergangenheit fast unbemerkt unter.
FBW B51U Nrn. 30–39
Die ersten Basler Frontlenker-Autobusse mit Mittel-Unterflurmotor und halbautomatischem Planetengetriebe von FBW (Wagen 23–29) erwiesen sich als derart ausgereift, dass ihre Bauart zwischen 1954 und 1979 grundsätzlich beibehalten wurde. Auch die Ende der Fünfzigerjahre an die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) gelieferten Wagen 30–39 entsprachen diesem Typ.
FBW 51UV Nrn. 23, 24–26, 27, 28–29
Zusätzlicher Bedarf für bestehende und auszubauende Linien, die Erhöhung des Reservewagenbestandes sowie der dringende Ersatz veralteter Wagen aus der Anfangszeit des Basler Autobusbetriebes führten Mitte der Fünfzigerjahre zur Beschaffung von sieben Autobussen mit den Betriebsnummern 23 bis 29.
Saurer 4 ZP Nrn. 13–22
Im Hinblick auf einen geplanten Ausbau des schienenlosen Netzes, insbesondere der Neueinführung der Linien 22/36, 37 und 38, mussten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) Ende der Vierzigerjahre zehn zusätzliche Autobusse anschaffen.
Mercedes-Benz O 530 G Citaro C2 Nrn. 97–99
Im Frühjahr 2020 ergab sich bei der Baselland Transport AG (BLT) ein erhöhter Bedarf an Gelenkbussen, da eine umfassende Gleissanierung der Strassenbahnlinie 14 zwischen Lachmatt und Pratteln einen mehrmonatigen Tramersatzbetrieb erforderlich machte. Von der BLT bei Evobus bestellte Gelenkwagen trafen nicht rechtzeitig ein, weshalb man sich vorübergehend mit drei Mietfahrzeugen behelfen musste.
Scania Citywide CN 320 UB 4×2 CNG Nr. 28
Im Frühjahr 2016 startete die Baselland Transport AG (BLT) einen dreijährigen Versuchsbetrieb mit einem Autobus, der statt mit Diesel-Kraftstoff mit komprimiertem Erdgas angetrieben wurde. Es handelte sich um einen Niederflur-Stadtbus des Typs Citywide CN 320 UB 4x2 von Scania AB. 2011 eingeführt ersetzte der Citywide die Vorganger-Modelle OmniCity und OmniLink des schwedischen Herstellers. Wie diese wurde er im polnischen Omnibuswerk Slupsk gefertigt.
Mercedes-Benz O 530 K Citaro FL Nrn. 11–14
er 1. Januar 2013 übernahm die Baselland Transport AG (BLT) den Betrieb ihrer Linien im oberen Baselbiet selbst. Die Linien im Raum Sissach, Homburgertal, Diegtertal und Waldenburgertal wurden zuvor von der Automobilgesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE) im Auftrag der BLT als Konzessionärin betrieben. Die AGSE konzentrierte sich fortan auf das Kehrichtentsorgungsgeschäft, so dass auch sämtliche Autobusse der AGSE den Besitzer wechselten und zur BLT kamen.
Neoplan N 4411 Centroliner Nr. 3
Im Rahmen der Übernahme des Linienverkehrs von der Automobilgesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE) per 1. Januar 2013 stiess auch ein Neoplan-Midibus zur Fahrzeugflotte der Baselland Transport AG (BLT). Dieser Wagen wurde bei der AGSE 2003 in Betrieb gesetzt und für Linien mit geringem bis mittleren Fahrgastaufkommen genutzt.
Volvo 7900 HYBRID Nr. 29
Trotz eher negativen Erfahrungen mit dem Hybridbus Nr. 1 (Volvo 7700 HYBRID) setzte die Baselland Transport AG (BLT) ihren Versuch mit Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechnologien fort und nahm im Frühjahr 2013 einen weiteren Hybridbus in Betrieb.
Mercedes-Benz O 530 Citaro C2 Nrn. 1–4, 8, 64–69, 81–87, 30–34
Die Erneuerung und Erweiterung der Busflotte der Baselland Transport AG (BLT) setzte sich Mitte 2013 mit der Lieferung der ersten Normalbusse MB O 530 Citraro C2 fort. Die Wagen mit den Nummern 1 bis 3 sowie 64 bis 69 waren die ersten zweiachsigen Fahrzeuge des Typs Citaro C2, welche zur BLT kamen. Im Vorjahr stiessen bereits einige Gelenkwagen Citaro C2 zur Flotte.






















