VAN HOOL A360 Nrn. 71–73
Erste Niederflurbusse – abgesehen vom Juniorbus Nr. 21 – erschienen bei der Baselland Transport AG (BLT) im Herbst 1995 in Form von hierzulande selten anzutreffenden Produkten des belgischen Herstellers VAN HOOL.
Erste Niederflurbusse – abgesehen vom Juniorbus Nr. 21 – erschienen bei der Baselland Transport AG (BLT) im Herbst 1995 in Form von hierzulande selten anzutreffenden Produkten des belgischen Herstellers VAN HOOL.
Zwischen 1987 und 1993 stiessen insgesamt 13 Standardbusse O 405 von Mercedes-Benz zur Baselland Transport AG (BLT). Den Anfang machten 1987 die drei Wagen 41 bis 43. Ihnen folgten 1988 die Wagen 44 und 45 sowie im Folgejahr die Nummer 46. Eine Sonderstellung nahm der 1990 gelieferte Wagen 47 ein, war er doch zunächst für den Betrieb mit Methanol-Kraftstoff anstelle von Diesel eingerichtet.
Im Zuge einer kantonal geförderten Massnahme zur Arbeitsplatzsicherung konnte die Baselland Transport AG (BLT) 1983 bei der Sissacher Firma Frech-Hoch AG (FHS), welche als Generalunternehmerin auftrat, drei Normalbusse in Auftrag geben (vgl. auch BVB-Wagen Nrn. 701–721).
Das Karosseriewerk E. Frech-Hoch AG in Sissach (FHS) entwickelte zu Beginn der Achtzigerjahre einen neuartigen Midibus. Mit dem Auftrag zum Bau eines entsprechenden Prototyps wollte die Baselland Transport AG (BLT) der heimischen Fahrzeugindustrie die Möglichkeit bieten, ihre Konstruktion im harten Betriebseinsatz zu testen.
Um 1949 wurde der Ortsbus Dornach ins Leben gerufen. Der gemeindeeigene Busbetrieb «Autoverkehr Dornach» versah den Zubringerdienst zwischen Oberdornach (Museumsplatz) und Dornachbrugg (Bahnhof) und bediente zusätzlich das Apfelsee-Quartier sowie die Metallwerke.
Für den Betrieb der am 12. April 1980 eröffneten Buslinie 63 (Bottmingen–Muttenz) und als Ersatz für die veralteten Wagen 6 und 13 bestellte die Baselland Transport AG (BLT) 1979 bei Saurer in Arbon vier Autobus-Chassis. Gleichzeitig wurde die Firma E. Frech-Hoch AG in Sissach (FHS) mit den Arbeiten für die Aufbauten beauftragt.
Im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Buslinie 64 (Biel-Benken–Therwil–Reinach–Dornach–Arlesheim) per 15. Oktober 1978 leitete die Baselland Transport AG (BLT) die Beschaffung von zwei Autobussen ein. Die Wahl fiel auf einen 1969 von Magirus-Deutz erstmals vorgestellten Midibus.
Auf den Fahrplanwechsel vom 25. September 1977 übernahm die Baselland Transport AG (BLT) von den schweizerischen PTT-Betrieben die Buslinie 61 Allschwil–Schönenbuch. Der bisher dort eingesetzte Saurer-OM-Bus wechselte auf den Zeitpunkt der Betriebsübernahme in den BLT-Bestand und erhielt zunächst die Betriebsnummer 3.
Als Reservefahrzeug für die Buslinie 62 und für kommerzielle Extrafahrten erwarb die Baselland Transport AG (BLT) im August 1976 ein Occasion-Fahrzeug aus St. Moritz. Es handelte sich um einen 1965 gebauten Bus des Typs O 302-11R von Mercedes-Benz.
Der Autobusbetrieb der einstigen Birsigthalbahn AG (BTB) beschränkte sich auf die Linie Basel (Heuwaage)–Binningen–Bottmingen–Oberwil–Biel-Benken (später Linie 62). Aufgrund der unsicheren Zukunft dieser auf weiten Strecken den eigenen Bahnbetrieb konkurrenzierenden Verbindung kamen jahrzehntelang nur günstig erworbene Occasionsfahrzeuge älterer Bauart zum Einsatz. Erst gegen Ende der Sechzigerjahre konnte sich die BTB dazu durchringen, zwei Neufahrzeuge anzuschaffen.
Für ihre Autobuslinie von Basel (Heuwaage) über Binningen–Bottmingen–Oberwil) nach Biel-Benken beschaffte die Birsigthalbahn AG (BTB) 1960 und 1965 je einen gebrauchten Normallenker-Autobus. Vorbesitzer war in beiden Fällen die Schweizerische Reisepost (PTT).