Pro BTB

X 202 (Hilfswagen)

Alässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen kam 1974 der X 202 von der Birsigthalbahn AG (BTB) zur Baselland Transport AG (BLT). Beim X 202 handelte es sich um einen Hilfswagen, der verschiedene Geräte aufnahm, die bei Unfällen oder für das Eingleisen entgleister Fahrzeuge benötigt wurden. Der Hilfswagen mit oxydrotem Anstrich entstand 1968 durch Umbau des gedeckten Güterwagen K 136, welcher seinerseits 1954 von der Brünigbahn zur Birsigthalbahn stiess (ex K 2019, SIG 1891).

B 51–54, 55–56

Zu den ältesten Fahrzeugen für den Regelbetrieb, welche anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974 von der Birsigthalbahn AG (BTB) zur Baselland Transport AG (BLT) kamen, gehörten die Anhängewagen B 51 bis 54 sowie 55 und 56. Sie wurden 1926 bzw. 1932 an die BTB geliefert und zwischen 1966 und 1970 für den Betrieb in modernen Pendelzügen mit den ABe 4/4 11 bis 16 bzw. den Bt 21 bis 27 angepasst.

Be 4/4 11–16

Die sechs Motorwagen Be 4/4 11 bis 16 kamen anlässlich der Fusions der Basler Vorortsbahnen im Jahr 1974 von der ehemaligen Birsigthalbahn AG (BTB) zur Baselland Transport AG (BLT). Sie wurden 1966 erbaut und waren zugleich die letzten Motorwagen, welche die BTB anschaffte.

Be 4/4 7

Nach der Ablieferung der neuen Pendelzüge im Jahre 1966 wurde der damalige ABe 4/4 7 der Birsigthalbahn AG (BTB) weitgehend aus dem Fahrgasteinsatz zurückgezogen und vorwiegend als Dienstwagen verwendet. Allerdings blieb er als ABe 4/4 7 bzw. ab 1973 als Be 4/4 7 im Bestand der Personen-Motorwagen.

C4 51–54, 55–56

Im Jahre 1925 bestellte die Birsigthalbahn AG (BTB) vier Anhängewagen C4 51 bis 54. Ende 1931 gab die Bahn nochmals zwei gleichartige Fahrzeuge in Auftrag (C4 55 und 56). Lieferantin war in beiden Fällen die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG in Schlieren.

BCe 4/4 7

Im Jahre 1922 gab die Birsigthalbahn AG (BTB) einen siebten Motorwagen in Auftrag. Der BCe 4/4 7 stammte wiederum aus den Werkstätten in Schlieren (mechanischer Teil) und Münchenstein (elektrische Ausrüstung). Letztere gehörte allerdings nun zu Brown Boveri und nicht mehr der Electrizitäts-Gesellschaft Alioth & Co.