Hochbauten

Infrastrukturzentrum Münchensteinerstrasse

Ein veralteter Maschinen- und Anlagenpark, enge Platzverhältnisse, viele unüberdachte Arbeitsbereiche und die Aufteilung auf verschiedene Standorte veranlassten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB), ihren Bereich Infrastruktur an einem neuen Standort zusammenzufassen. So erfolgte am 7. November 2013 die Grundsteinlegung für das neue Infrastrukturzentrum Münchensteinerstrasse.

Bauwerkstätte Dreispitz

Die Bahnbauabteilung der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) war anfänglich grösstenteils dem Depot Allschwilerstrasse angegliedert. 1922 pachteten die B.St.B. hinter dem Tramdepot Dreispitz ein Grundstück zwecks Nutzung als Lagerplatz. Die daran vorbeiführende, normalspurige Dreispitzbahn konnte für die Anlieferung von Schienen und Baumaterial herangezogen werden. Ein meterspuriges Anschlussgleis ans Tramnetz erleichterte den zuvor mittels Pferdefuhrwerken durchgeführten Weitertransport des Materials zu den Baustellen enorm.

Garage Rankstrasse

Die Garage Wiesenplatz war für die Unterbringung und Wartung der immer zahlreicher werdenden Auto- und Trolleybusse bald zu klein. Eine Erweiterung an diesem Standort kam jedoch nicht in Frage. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) entschlossen sich daher, einen neuen Betriebshof «Rankstrasse» an der Trolleybuslinie 31 zu errichten.

Garage Wiesenplatz

Für die Remisierung und den Unterhalt ihrer Autobusse errichteten die Basler Strassenbahnen 1930 neben dem Strassenbahndepot Wiesenplatz eine Garage.

Hauptwerkstätte Klybeck

Nach der Eröffnung des Depots Wiesenplatz anno 1907 konnten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) ihren Depotbetrieb im Depot Klybeck aufgegeben und die Gebäude als reine Werkstätte für Reparaturen und Revisionen nutzen. Die alte Wagenhalle aus dem Jahre 1897 wurde jedoch erst 1909–10 entsprechend angepasst, mit einer Krananlage versehen und fortan als Revisionshalle verwendet.

Depot Dreispitz

Mit der stetigen Zunahme des Wagenbestands herrschte sowohl im Depot Allschwilerstrasse als auch im Depot Wiesenplatz bald wieder Platzmangel. Im Hinblick auf eine geplante Strecke nach Lörrach dachten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zunächst an die Errichtung eines neuen Depots in Riehen, gaben diese Idee aber zugunsten eines Gebäudes im Süden der Stadt bald wieder

Depot Wiesenplatz

Nach der Eröffnung des Depots Wiesenplatz anno 1907 konnten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) ihren Depotbetrieb im Depot Klybeck aufgegeben und die Gebäude als reine Werkstätte für Reparaturen und Revisionen nutzen. Die alte Wagenhalle aus dem Jahre 1897 wurde jedoch erst 1909–10 entsprechend angepasst, mit einer Krananlage versehen und fortan als Revisionshalle verwendet.

Depot Allschwilerstrasse

Innert fünf Jahren ab Betriebsaufnahme der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) durchlief das Streckennetz eine rasante Entwicklung: Bereits fuhr das Tram durch die Innenstadt, nach Kleinhüningen, Richtung St. Ludwig, durch die Missionsstrasse, an die Kantonsgrenze bei Allschwil, ins Gundeldingerquartier, nach Birsfelden und über die Wettsteinbrücke.

Depot Klybeck

Beim zweiten Netzausbau der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) musste auch gleichzeitig den erhöhten Bedürfnissen der Werkstätten und Depots Rechnung getragen werden. So entstand das im Norden der Stadt und am vorläufigen Endpunkt der neuen Linie 4 gelegene Depot Klybeck. Am 14. April 1897 zogen die Arbeiter die eisernen Rollläden der Halle erstmals hoch und liessen die offenen Motorwagen mit munterem Geklingel erstmals ausfahren.

Remise Hammerstrasse

Auf den Betriebsbeginn im Jahre 1895 hin errichteten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) an der Hammerstrasse 32 neben der ehemaligen «Leder­stampfe», also etwa 250 m von der «Kraftstation» (Dampfkraftwerk) am Claragraben entfernt, eine kleine Wagenremise. Diese verfügte über vier Gleise zu je drei Wagenständen.