Aeschenplatz

Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG

Die Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA) nahm ihre Strecke am 7. Dezember 1907 in Betrieb. Diesem Ereignis vorausgegangen waren die Gründung eines Aktionskomitees, welches 1903 in Bern um eine entsprechende Betriebskonzession nachsuchte, und die Gründung einer Aktiengesellschaft.

Autobuslinie 41

Im Jahre 1973 änderten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die Linienführung der Buslinie 36. Dies hatte zur Folge, dass die Haltestelle Bethesda aufgehoben wurde. Direktion und Verwaltung des namensgebenden Bethesdaspitals opponierten zunächst erfolglos gegen diese Massnahme und mussten hinnehmen, dass das Spital vom öffentlichen Verkehr nicht mehr bedient wurde.

Tramlinie 22

Das Jahr 1931 hatte dem Basler Tram ein Maximum an beförderten Personen gebracht. Die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) reagierten auf den 22. Mai 1932 mit Änderungen beim Fahrplan. So wurde auf der Strecke ins St. Alban-Quartier (Gellert) ein Sechsminutenbetrieb eingeführt. Die zwischen den Kursen der Linien 12 bzw. 14 zusätzlich verkehrenden Wagen erhielten die erstmals verwendete Liniennummer 22.

Tramlinie E11

Zur Entlastung der insbesondere in Spitzenzeiten stark nachgefragten Linie 11 betreibt die Baselland Transport AG (BLT) seit 2002 bedarfsweise eine Einsatzlinie. Sie erhielt die nicht so recht ins Basler Liniennummernschema passende Bezeichnung E11 und hat ihren südlichen Endpunkt in – Reinach Süd.

Tramlinie 11

Kurze Zeit, nach dem von den eidgenössischen Räten die Konzession zum Bau und Betrieb einer elektrischen Strassenbahn zwischen dem Ruchfeld und Aesch vorlag, konstituierte sich am 25. März 1906 die Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA). Bereits eineinhalb Jahre später, am Samstag, dem 7. Dezember 1907 konnte der Betrieb zwischen Aeschenplatz und Aesch aufgenommen werden.

Tramlinie 10

Am 6. Oktober 1902 wurde die Vorortstrecke vom Basler Aeschenplatz über Münchenstein und Arlesheim nach Dornachbrugg eröffnet. Sie war in weiten Teilen einspurig angelegt, reich an Kurven und Steigungen, und benützte auch im Überlandbereich häufig die Kantonsstrasse als Trasse. Hinter dem Projekt stand die Birseckbahngesellschaft (BEB).